Das Netzwerk auf dem Stadtfest Fürstenwalde 05.07.-07.07.24
Unser Netzwerk setzt sich für ein barrierearmes Stadtfest ein. Menschen mit erhöhtem Assistenzbedarf soll die Teilhabe besser ermöglicht werden. Dafür arbeiten wir mit ARTZIG Promotion zusammen. Sie organisieren das Stadtfest und habe Interesse, dass Fest für alle Menschen zu öffnen.
WIR auf dem Stadtfest
Kommen Sie uns besuchen!
Die "Stille Stunde" am Samstag von 15-16 Uhr
Mit dem Konzept ‚Stille Stunde‘ auf dem Stadtfest wollen wir auf die visuellen und auditiven Reize aufmerksam machen. Das können für hochsensible Menschen Barrieren sein. Wir wollen, dass alle mitmachen.

Markus Witte
Öffentlichkeitsarbeit der Samariteranstalten
Die Einführung einer stillen Stunde auf Stadtfesten ist ein bedeutender Schritt zur Barrierefreiheit. Sie bietet Menschen im Autismus-Spektrum und anderen, die empfindlich auf Lärm und Menschenmengen reagieren, die Möglichkeit, stressfrei am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. Solche Maßnahmen fördern Inklusion und machen unsere Gesellschaft gerechter und vielfältiger. Eine stille Stunde zeigt unser gemeinsames Engagement für eine Umgebung, in der jeder willkommen ist.

Saskia Winter
Mitarbeiterin im Autismus-Zentrum der Samariteranstalten
Mit dem Konzept ‚Stille Stunde‘ auf dem Stadtfest wollen wir auf die visuellen und auditiven Reize aufmerksam machen. Das können für hochsensible Menschen Barrieren sein. Wir wollen, dass alle mitmachen.

Markus Witte
Öffentlichkeitsarbeit der Samariteranstalten
Die Einführung einer stillen Stunde auf Stadtfesten ist ein bedeutender Schritt zur Barrierefreiheit. Sie bietet Menschen im Autismus-Spektrum und anderen, die empfindlich auf Lärm und Menschenmengen reagieren, die Möglichkeit, stressfrei am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. Solche Maßnahmen fördern Inklusion und machen unsere Gesellschaft gerechter und vielfältiger. Eine stille Stunde zeigt unser gemeinsames Engagement für eine Umgebung, in der jeder willkommen ist.

Saskia Winter
Mitarbeiterin im Autismus-Zentrum der Samariteranstalten
Mit dem Konzept ‚Stille Stunde‘ auf dem Stadtfest wollen wir auf die visuellen und auditiven Reize aufmerksam machen. Das können für hochsensible Menschen Barrieren sein. Wir wollen, dass alle mitmachen.

Markus Witte
Öffentlichkeitsarbeit der Samariteranstalten
Die Einführung einer stillen Stunde auf Stadtfesten ist ein bedeutender Schritt zur Barrierefreiheit. Sie bietet Menschen im Autismus-Spektrum und anderen, die empfindlich auf Lärm und Menschenmengen reagieren, die Möglichkeit, stressfrei am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. Solche Maßnahmen fördern Inklusion und machen unsere Gesellschaft gerechter und vielfältiger. Eine stille Stunde zeigt unser gemeinsames Engagement für eine Umgebung, in der jeder willkommen ist.

Saskia Winter
Mitarbeiterin im Autismus-Zentrum der Samariteranstalten
Rollstuhlarea und breitere Wege
Vor der Hauptbühne wird es erstmals einen Bereich für Rollstuhlfahrer und Rollstuhlfahrerinnen geben. So können sie die Konzerte und Auftritte genießen und die Menschen auf der Bühne sehen.
Ebenso gibt es einen abgesperrten Weg auf dem Marktplatz, der auch bei vielen Besuchern und Besucherinnen einen breiten Weg freihält.

An- und Abfahrbereiche für die Fahrdienst
Für das Stadtfest werden An- und Abfahrbereiche für die Fahrdienste eingerichtet. Das Ziel ist, dass Menschen mit Assistenzbedarf möglichst nah mit dem Fahrdienst ans Geschehen gebracht werden können ohne lange Wege zurücklegen zu müssen. Die Hauptbühne ist auf dem Fürstenwalder Marktplatz. Der Bereich für die Fahrdienste befindet sich in der Tuchmacherstraße. Dort dürfen Fahrdienste halten. Das ist mit der Stadt abgesprochen.
Barrierearme Toilette
Auf dem Parkplatz an der Bullenwiese (Fahrgeschäfte und Rummel) wird ein Wölkchen-Toilettencontainer aufgebaut.
Der Container bietet viel Platz, auch falls eine Assistenz benötigt wird. Ein weitere barrierearme Toilette befindet sich im Alten Rathaus auf dem Marktplatz.
Legosammelaktion - Die Bürgermeisterwette
Der Jugendring organisiert eine Legosammelaktion zum Stadtfest. Der Bürgermeister wettet, dass die Fürstenwalder es nicht schaffen sein Körpergewicht in kleinen Legosteinen aufzuwiegen.
Aus den Legosteinen Bauen Kinder in den Sommerferien fünf Rollstuhlrampen, die Stufen an Geschäften und öffentlichen Einrichtungen überwinden werden. So soll auf Barrieren in der Stadt aufmerksam gemacht werden.
Abgabe der Legosteine im Tourismusbüro (Mühlenstraße 1), Südclub (Bahnhofstraße 5) oder im Freizeittreff Sonnenblume (Trebuser Straße 55). Wer es zeitlich vorab nicht an den benannten Stellen schafft, kann seine Legosteine auch beim Stadtfest (direkt an der Hauptbühne) abgeben.
Zusätzliche Hinweisschilder
Für eine bessere Orientierung sollen die Händler und Fahrgeschäfte mehr Informationsschilder und Richtungspfeile anbringen. Dadurch sollen alle Besucherinnen und Besucher ihr Ziel einfacher finden.
Als Teilhabe-Berater möchte ich mitbestimmen. Als Betroffener möchte ich Betroffenen helfen und unterstützen. Deswegen bin ich mit Freude im „Netzwerk inklusives Fürstenwalde“.

Karsten Becker
Teilhabeberater
Selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft ist uns wichtig und wir Johanniter möchten dazu beitragen, dass Inklusion selbstverständlicher wird.

Franziska Eichstädt
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Regionalverband Oderland-Spree
Was ist für mich Inklusion? Inklusion sollte bei A wie Anpassung des Bedarfs anfangen und bei Z wie Zusammenarbeit aller enden!

Henriette Lehmann
Gemeinnützige ambulante Dienste GmbH Lebenshilfe Oder- Spree
Nicht ohne uns über uns! Inklusion heißt, dass Menschen mit Beeinträchtigungen ihr Leben nicht mehr an vorhandene Strukturen anpassen müssen. Vielmehr ist die Gesellschaft aufgerufen, Strukturen zu schaffen/zu stärken, die es jedem Menschen – auch den Menschen mit Beeinträchtigungen – ermöglichen, ein wertvoller Teil der Gesellschaft zu sein. Für die Belange von seelisch/psychisch Betroffen, die vor allem mit unsichtbaren Barrieren zu kämpfen haben, engagieren wir uns!

Silvia Hoffmann
Teilhabe-Beratende und Gründerin von klein aber oHo e.V.
„Wirkliche Inklusion ist erst erreicht, wenn alle gleichberechtigt sind – ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Vorlieben oder Einschränkungen.“

Matthias Rudolph (Bild: Heide Fest)
Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde/Spree
Ich bin Teilhabe-Beratende im Netzwerk inklusives Fürstenwalde. Ich möchte anderen helfen und beistehen. Ich möchte, dass die Leute sich kennenlernen und gegenseitig unterstützen. Ich wünsche mir einen freundlichen Umgang zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Ich möchte, dass alles barrierefrei ist.

Martina Lupitz
Telhabeberaterin
Als Teilhabe-Berater möchte ich mitbestimmen. Als Betroffener möchte ich Betroffenen helfen und unterstützen. Deswegen bin ich mit Freude im „Netzwerk inklusives Fürstenwalde“.

Karsten Becker
Teilhabeberater
Selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft ist uns wichtig und wir Johanniter möchten dazu beitragen, dass Inklusion selbstverständlicher wird.

Franziska Eichstädt
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Regionalverband Oderland-Spree
Was ist für mich Inklusion? Inklusion sollte bei A wie Anpassung des Bedarfs anfangen und bei Z wie Zusammenarbeit aller enden!

Henriette Lehmann
Gemeinnützige ambulante Dienste GmbH Lebenshilfe Oder- Spree
Nicht ohne uns über uns! Inklusion heißt, dass Menschen mit Beeinträchtigungen ihr Leben nicht mehr an vorhandene Strukturen anpassen müssen. Vielmehr ist die Gesellschaft aufgerufen, Strukturen zu schaffen/zu stärken, die es jedem Menschen – auch den Menschen mit Beeinträchtigungen – ermöglichen, ein wertvoller Teil der Gesellschaft zu sein. Für die Belange von seelisch/psychisch Betroffen, die vor allem mit unsichtbaren Barrieren zu kämpfen haben, engagieren wir uns!

Silvia Hoffmann
Teilhabe-Beratende und Gründerin von klein aber oHo e.V.
„Wirkliche Inklusion ist erst erreicht, wenn alle gleichberechtigt sind – ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Vorlieben oder Einschränkungen.“

Matthias Rudolph (Bild: Heide Fest)
Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde/Spree
Ich bin Teilhabe-Beratende im Netzwerk inklusives Fürstenwalde. Ich möchte anderen helfen und beistehen. Ich möchte, dass die Leute sich kennenlernen und gegenseitig unterstützen. Ich wünsche mir einen freundlichen Umgang zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Ich möchte, dass alles barrierefrei ist.

Martina Lupitz
Telhabeberaterin
Wir für ein inklusives Miteinander
Wir sind der Überzeugung, dass es viele gute Gründe für ein stärkeres Engagement rund um das Themenfeld Inklusion gibt. Unabhängig vom Aussehen, einer Sprache oder einer Behinderung, jede und jeder sollte ganz selbstverständlich dabei sein können.
Gegründet haben wir uns im Kontext der Vorbereitungen auf die Special Olympics World Games Berlin 2023. Alle bringen Ihre besonderen Fähigkeiten und Ideen mit ein und wir versuchen sie gemeinsam umzusetzen und ein großartiges, vielfältigen und abwechslungsreiches Programm zu gestalten.
Wir sind Teil von #ZusammenInklusiv – LIVE und möchten die Kooperation der Akteure vor Ort stärken und uns für barriearme Zugänge zum Gemeinwesen einsetzen.
TEAM
Unsere Mitglieder
Das ist sind die Mitglieder vom "Netzwerk Inklusives Fürstenwalde"
Die Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Gemeinwesens…
Träger der Behindertenhilfe, Betroffene selbst, Sportvereine, Träger der Jugendhilfe, Schulen, engagierte Menschen, die Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung im Land Brandenburg, die Koordinierungsstelle zum Bundesprogramm ‚Demokratie leben!’…
…sind neben der Stadt Fürstenwalde/Spree, engagierte Mitglieder.
Am 14. Juni 2023
Die olympische Flamme
in Fürstenwalde
Am 14. Juni 2023...
startet das olympische Feuer seine Deutschlandreise in Fürstenwalde. Gegen 09:00 Uhr beginnt der Lauf auf dem Gelände der Samariteranstalten. Von der Gellertstraße, über die Tieckstraße, dann Puschkinstraße, geht es auf die Spreebrücke. Ziel ist die Bullenwiese.
Begleitet...
Sie können...
als Gast dabei sein und jubelnd die Läuferinnen und Läufer auf ihrem Weg zu den Special Olympics World Games Berlin 2023 begleiten.
Unsere Ideen
Das Programm

Gemeinsam voneinander lernen und Begegnung schaffen. Zusammen mit den Werkstätten der format gGmbH und den Samariteranstalten begehen die Kinder der Grundschule in Rauen (JuSeV) den internationalen Kindertag.

Bild von pch-vektor von freepik.com
Gemeinsam feiern die Kinder der Grundschule mit den Delegationen aus Bhutan und Lesotho. (Die Veranstaltung findet im Rahmen der Schulzeit statt.)

Die Christophorus-Werkstätten sind ein Ort in Fürstenwalde, an dem Menschen mit einem erhöhten Assistenzbedarf einen Arbeitsplatz finden können.
Den Delegationen wollen wir einen Einblick in die Werkstätten und dieses Handlungsfeld ermöglichen.

Foto: Nationale Spiele 2022: Special Olympics World Games Berlin 2023
Die olympische Fackel startet in Fürstenwalde ihre Deutschlandreise nach Berlin. Ein Großereignis, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

Gemeinsam mit dem Triathlon Verein Fürstenwalde 1990 e.V. haben wir den 1. Fürstenwalder Triathlon geplant.
Beginn ist um 10 Uhr. Ein Supersprint, der auch für ungeübte Sportlerinnen und Sportler geeignet ist.
Wer sich nicht allen Disziplinen gewachsen fühlt, der kann auch in einer Staffel an den Start gehen.

Image by pikisuperstar on Freepik
Die United Dancers üben gemeinsam mit Menschen aus den Werkstätten der format gGmbH Tänze ein und werden diese am 14. Juni auf den Bullenwiesen präsentieren.
Ebenso wird es ein Mitmachangebot auf den Bullenwiesen geben. Fühlen Sie sich eingeladen und aufgefordert gemeinsam in Bewegung zu kommen.

Im Anschluss an den Fackellauf und parallel zum 1. Fürstenwalder Triathlon, findet ein Fest der Begegnung und des Miteinanders statt.
Die Mitglieder aus dem „Netzwerk Inklusives Fürstenwalde“ haben viele verschiedene Angebote vorbereitet und laden zum Mitmachen ein.

Die Kunstausstellung „Ermutigung“ wurde von der format gGmbH ins Leben gerufen und wird seit 1997 jährlich veranstaltet.
Mit der „Ermutigung“ wird der Wunsch der Menschen mit Behinderung zur Kreativität und zum künstlerischen Schaffen unterstützt.
Wir besuchen, gemeinsam mit den Delegationen, einen Teil der 26. Ausstellung in Diensdorf-Radlow.
14. Juni - Das Fest und Mitmachangebot auf den Bullenwiesen
Von kurz nach 9 Uhr und bis ca. 13 Uhr, veranstalten die Mitglieder aus dem „Netzwerk Inklusives Fürstenwalde“ ein Fest der Begegnung und des Miteinanders.
Sportliche Mitmachangebote – von Fußball, über Basketball, Kegeln und Minigolf – über musikalische und tänzerische Highlights bis hin zur Drachenbootprobefahrt. Vieles wartet auf die Besucherinnen und Besucher. Ziel ist es, die Menschen zusammen zu bringen und zu erfahren, dass ein Miteinander möglich, selbstverständlich und ganz wunderbar sein kann, egal was für individuelle Besonderheiten und Herausforderung die Menschen mit sich bringen.
Begegnungen müssen geschaffen und gestaltet werden, ihnen muss Raum gegeben werden, denn wir sind noch weit davon entfernt, uns ganz selbstverständlich bspw. im Seelencafé zu begegnen oder gemeinsam die Hüpfburg zu genießen und über die inklusive Spielplatzgestaltung zu diskutieren.
Die Akteure im „Netzwerk Inklusives Fürstenwalde“ haben sich das zur Aufgabe gemacht und laden daher zur Begegnung ein. Im Miteinander liegt jede Menge Potenzial, nur muss dies erfahrbar sein.
Besuchen Sie uns und nutzen Sie vielleicht das Angebot einiger Rahn-Schülerinnen und Schüler, die Ihnen einen Sinnesparcours vorbereitet haben oder genießen Sie einfach nur diesen Tag, den Fackellauf und den Triathlon, bei Softeis, Waffeln oder vielleicht doch lieber der Erbsensuppe.
Kontakt
Haben Sie Anregungen
dann kontaktieren Sie uns
Wie sie uns erreichen:
Für alle Fragen rund um die Veranstaltungen und das Netzwerk, steht ihnen Christin Hemmerling zur Verfügung.
Sie ist Mitarbeiterin der Stadtverwaltung von Fürstenwalde und Koordinatorin des Famiienbündnisses & ‚Demokratie leben!‘.
Adresse: Am Markt 4, 15517 Fürstenwalde/Spree
Telefon: 03361 557-168
E-Mail: Christin.Hemmerling@fuerstenwalde-spree.de
